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30.08.2018

San Giobbe setzt auf die Innovation der Pittini-Gruppe, um ländliche Traditionen zu bewahren

Heute besuchen wir einen Bauernhof im Herzen der toskanischen Hügel, wo wir die Verbindung zwischen ländlicher Tradition und der Pittini-Gruppe entdecken.

In der bezaubernden Landschaft der toskanischen Hügel erhebt sich zwischen dem Grün des Valdichiana (Arezzo) und dem eindrucksvollen Panorama des Val d’Orcia (Siena) der Landwirtschaftsbetrieb San Giobbe.

Der 2014 gegründete Betrieb San Giobbe ist eng mit seinem geschichtsträchtigen und traditionsreichen Gebiet verbunden und befasst sich hauptsächlich mit der Aufzucht und dem Verkauf von Chianina- und Limousine-Rindfleisch.       
Der Eigentümer Luigi Brugnaro, zur Zeit Bürgermeister von Venedig, hat dem Gut den Namen San Giobbe in Hommage an das venezianische Viertel Cannaregio verliehen, in dem seit der ersten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts einer der bedeutendsten europäischen Schlachthöfe beheimatet ist und in dem sich heute die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Ca‘ Foscari befindet.

Im Laufe von drei Jahren hat das Landgut San Giobbe, das sich aus rund 430 Hektar Land zusammensetzt, seine Zuchtbestände von zwanzig auf über zweihundert Rinder vervielfacht und dabei alle Lebensphasen seiner Tiere genauestens verfolgt: von der Fortpflanzung bis zur Geburt, von der Entwöhnung bis zur Mast und zum Schlachten.
Um die gesamte Viehzucht zu erhalten und nicht zu kontaminieren, erwirbt der Hof keine Rinder von Dritten, und die Fütterung erfolgt ausschließlich mithilfe lokaler Futterstoffe, d. h., es handelt sich um eine Rinderzucht nach dem Prinzip der geschlossenen Kreislaufwirtschaft.

Das Ergebnis?
Hochwertiges Fleisch, das in jeder Phase kontrolliert wird und in Bezug auf Geschmack und Ernährungseigenschaften seinesgleichen sucht.
Aber das ist noch nicht alles… Der Landwirtschaftsbetrieb San Giobbe stärkt die Rolle des Herstellers, des Landarbeiters und des Verbrauchers in der Agrar- und Ernährungsbranche.

Auch die Pittini-Gruppe hat mit seinen Baustahlmatten zum Bau des Landwirtschaftsbetriebes San Giobbe beigetragen, die nicht nur die Dauer der Bauarbeiten verkürzen, sondern auch deren Zuverlässigkeit dank der Verwendung von erdbebensicherem Stahl garantiert.
Unser Kunde Nalon, der zunehmend auf die Vermarktung von Baumaterialien spezialisiert ist, hat nahezu 1200 Tonnen an Standard-Baustahlmatten direkt aus der Fabrik Ferriere Nord geliefert.

Wenn Sie sich in der Gegend von Siena befinden, empfehlen wir Ihnen, diesen Bauernhof zu besuchen, der sich stets um die Bedürfnisse seiner Ländereien und seiner Tiere gekümmert hat.