Umwelt und Sicherheit

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Die Pittini Gruppe engagiert sich für den Umweltschutz

Die Emissionsbegrenzung in allen Umweltkompartimenten (Luft, Wasser, Boden, Lärm, Emissionen, Abfälle), der rationale Ressourcenverbrauch, der nachhaltige Betrieb der Anlagen und deren Einpassung in die Umgebung sind eine Priorität für die Pittini Gruppe.

Die Umweltschutzpolitik wird im gesamten Betrieb umgesetzt und ständig überwacht, sowohl in den schon bestehenden als auch in den neu installierten Anlagen, um alle möglichen umweltschädlichen Auswirkungen zu reduzieren und zu verhindern.

Das Augenmerk auf Umweltschutz, Qualität und Sicherheit wird durch die umfassenden Investitionen der Pittini Gruppe in diesen Bereichen, die implementierten Managementsysteme und die nach nationalen und internationalen Standards erhaltenen Zertifizierungen bestätigt.

Ferriere Nord S.p.A (Werk von Osoppo und Potenza), Acciaierie di Verona , La Veneta Reti und SIAT S.p.A (Werk von Osoppo und Gemona del Friuli) verfügen über die Zertifizierung des Umweltmanagementsystems nach UNI EN ISO 14001:2015.

Energie

Die Pittini Gruppe weiß, dass sie aufgrund der Stahlproduktion und – verarbeitung einen hohen Energieverbrauch hat, der auf globaler Ebene Auswirkungen auf die Umwelt und die Wirtschaft hat. Dabei werden verschiedene Energieträger genutzt: von Strom bis zu festen und gasförmigen fossilen Brennstoffen.

Die Reduzierung des Energieverbrauchs ist eine Priorität für die Nachhaltigkeit der Gruppe, die 2012 für das Mutterunternehmen Ferriere Nord S.p.A. die Zertifizierung des Energiemanagementsystems nach dem Standard UNI EN ISO 50001 erhalten hat.

Es wurden bedeutende Investitionen in erneuerbare Energien und Anlageneffizienz getätigt, wie z. B.:

  • 2012 wurden 6.000 m2 Asbestdachplatten einer Werkshalle durch eine 800kWp-Fotovoltaikanlage ersetzt, mit der Schadstoffemissionen verhindert und der Verbrauch fossiler Brennstoffe eingespart wird;
  • 2013 wurde der erste Teil eines werksinternen Fernwärmenetzes gebaut, das direkt die Abwärme der Kühlanlage des Schmelzofenrauchs nutzt, die ansonsten verloren gehen würde;
  • 2014 wurde das neue Bürogebäude so geplant und gebaut, dass es fast keine Umweltauswirkungen hat: Im Winter wird der Wärmebedarf durch die Fernwärmeleitung gedeckt, im Sommer hingegen wird das Gebäude mit Hilfe von Hochleistungs-Erdwärmepumpen mit Grundwasserkondensation gekühlt.

Außerdem wurden zahlreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Anlageneffizienz getroffen: von der Installation hocheffizienter Transformatoren über den Einbau von Invertern an den Motoren der Pumpen- und Lüftungssysteme bis zur Verbesserung der Effizienz der Druckluftproduktion und -verteilung usw.

Der Arbeitsschutz für die Pittini Gruppe

In dem Bewusstsein, dass die Beachtung der Gesetze allein nicht ausreicht, um ein angemessenes Arbeitsschutzkonzept zu entwickeln, hat das Unternehmen ein Arbeitsschutzmanagementsystem nach OHSAS 18001 für seine Mitarbeiter eingeführt und beibehalten, das seit 2010 von IGQ (Italienisches Institut für Qualitätssicherung) zertifiziert ist.

Vor allem der Rückgang der Zahl der Arbeitsunfälle, aber auch das verstärkte Augenmerk auf der Erkennung und Bewertung von Beinaheunfällen belegen, dass dieses neue Konzept voll umgesetzt wird. Ferriere Nord glaubt daran, dass die Wahrung der Sicherheitsstandards durch lebenslanges Lernen und Mitarbeiterschulungen möglich ist; Zielsetzungen dieser Fortbildungen sind die Bewusstseinsstärkung der Mitarbeiter in Bezug auf die Gefahrenwahrnehmung, die Förderung der Umsetzung der vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen, die Erhöhung des Verantwortungsbewusstseins und des Zugehörigkeitsgefühls jedes einzelnen Mitarbeiters und die Förderung der beruflichen Weiterentwicklung im Allgemeinen.